Rückblick – Oksana Sabuschko in Hamburg

Am 21.11. um 19:00 Uhr war es endlich soweit – Oksana Sabuschko war unser Gast im Vortragsraum der Staatsbibliothek der Uni Hamburg. Titel der Veranstaltung war „Die Rolle der Autorin in der Post-Maidan-Ukraine“, und wir bekamen wirklich Ungewöhnliches und Interessantes zu hören.

Frau Sabuschko sprach in ukrainischer Sprache und wurde zunächst von Dana Kutsiy und dann von Olga Lysak übersetzt, die es angesichts der anspruchsvollen Sprache unseres Gastes wirklich nicht leicht hatten, ihre Aufgabe aber großartig erledigten – bei dieser Gelegenheit noch einmal vielen Dank an Euch beide!

Weiterer Dank geht an den Bezirk Eimsbüttel, der uns bei diesem Projekt finanziell unterstützte, die StaBi der Uni Hamburg, unser Team: Nataliya, Uljana, Mira, Genia und Max  – und natürlich Frau Sabuschko für ihren Besuch und den absolut unvergesslichen Abend!

21.November: Gesprächsabend mit der ukrainischen Autorin Oksana Sabuschko (Оксана Забужко)

Oksana SabuschkoDer Deutsch-Ukrainische Kulturverein e.V. lädt ein zu einem Gesprächsabend mit Oksana Sabuschko. Sie ist eine der wichtigsten Autorinnen der modernen Ukraine und setzt sich in ihren Büchern, von denen einige auch in deutscher Übersetzung vorliegen, auf interessante und intelligente Weise mit den nach wie vor hochaktuellen Themen der Ukraine und ihrer Menschen auseinander – mit der noch andauernden Transformation einer postsowjetischen in eine moderne europäische Gesellschaft, mit der Aufarbeitung der Geschichte und den im Land vorhandenen unterschiedlichen Narrativen sowie ganz allgemein gesellschaftlichen Fragen wie z.B. die der Geschlechterrollen.

Bei ihrem Besuch in Hamburg wird sie uns von ihren Werken und dem, was sich hinter ihnen verbirgt, erzählen, und es wird reichlich Gelegenheit geben, ihr Fragen zu stellen.

Die Veranstaltung findet in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, Vortragsraum, 1. Etage, Von-Melle-Park 3,  statt und beginnt um 19:00 Uhr. Zur Kostendeckung erbitten wir 10 € pro Person.

Diese Veranstaltung wurde durch eine Förderung aus Sondermitteln der Bezirksversammlung Eimsbüttel ermöglicht.